„Bitteres aus Bitterfeld" - Umweltbewegung in der DDR Filmvorführung und Podiumsdiskus

 

„Bitteres aus Bitterfeld" - Umweltbewegung in der DDR

Filmvorführung und Podiumsdiskussion am 04. März um 19.00 Uhr im historischen Hörsaal im Rathaus Bitterfeld-Wolfen

Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

Im Jahr 1988 gelang es einer Gruppe von DDR-Umweltaktivisten mit der Hilfe eines Filmteams aus Westdeutschland, die Umweltverschmutzung in Bitterfeld und Wolfen überregional bekannt zu machen. "Bitteres aus Bitterfeld“ hieß der Film, der die verheerenden Schäden im Chemiedreieck zeigte. Bitterfeld-Wolfen galt damals als die dreckigste Stadt Europas und der Silbersee, der eigentlich Grube Johannes heißt, wurde zu einem Symbol für die Umweltverschmutzung in der DDR.
Die Landeszentrale hat die Macher des Dokumentarfilmes erneut nach Bitterfeld-Wolfen eingeladen. Am 4. März werden die Journalisten und Mitproduzenten des Filmes Margit Miosga und Dr. Ulrich Neumann aufgrund der großen Nachfrage bei der Veranstaltung im vergangenen Jahr über ihre Erfahrungen sprechen, die sie bei der Produktion der Dokumentation gemacht haben. Zuvor wird der Film „Bitteres aus Bitterfeld“ gezeigt. Im Anschluss daran werden die beiden Produzenten der Dokumentation zusammen mit dem DDR-Umweltaktivsten, Dr. Carlo Jordan, dem Theologen, Axel Noack, der von 1985 bis 1997 Pfarrer in Wolfen war, und dem Staatssekretär im Umweltministerium, Klaus Rehda, ins Gespräch kommen. Dabei soll es darum gehen, welche Möglichkeiten und Grenzen es damals für die Aktivisten gab, sich für die Umwelt einzusetzen und inwieweit die Umweltschäden bis heute in Bitterfeld-Wolfen behoben werden konnten und vor welchen Herausforderungen die Region jetzt steht.
Moderiert wird der Abend vom MDR-Journalisten Uli Wittstock.
Die Veranstaltung im Rahmen des Geschichtsprojektes der Landeszentrale für politische Bildung „Ermutigung“ – Lebenswelt, Repression und Widerstand in der DDR und Osteuropa beginnt um 19 Uhr.

Link: https://www.facebook.com/events/122372868998905/

 

(Quelle: Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt)

 

Mit den Bienen leben

Öffentliche Stellenausschreibung - Fachbereichsleitung der Kreisvolkshochschule

Beim Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist im Bereich der Kreisvolkshochschule schnellstmöglich die Personalstelle
Fachbereichsleitung der Kreisvolkshochschule
Anhalt-Bitterfeld
unbefristet mit 30 Wochenstunden zu besetzen. Der Einsatzort ist Bitterfeld.
Aufgabenschwerpunkte:
- Vorbereitung/Planung/Organisation und Nachbereitung von Kursen und Veranstaltun-gen
-  Konzeptionelle Planung und Weiterentwicklung von Bildungsangeboten für folgende Bereiche: - Politik, Gesellschaft, Umwelt - Arbeit, Beruf, EDV - alle Sprachen
- Unterstützung des Lehrpersonals in thematischer und didaktisch-methodischer Hin-sicht
- Durchführung eigener Lehrveranstaltungen
- Analysen zur Kosten- und Statistikberechnung
- Beratung von Teilnehmern/-innen unter Berücksichtigung ihrer Bildungsbedürfnisse
- Gewinnung von geeigneten Personen als Dozenten und Referenten, deren fachliche und pädagogische Beratung und Betreuung
- Organisation der Öffentlichkeitsarbeit
- Mitwirkung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements
Anforderungen/Voraussetzungen:
- pädagogischer Hochschulabschluss mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung oder Bildungswissenschaften
- ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und interkulturelle Kompetenz
- eigenständige und ergebnisorientierte Arbeitsweise
- Kundenorientierung und Beratungskompetenz
- sehr gute breitgefächerte Sprachkenntnisse (Englisch mind. Level B II)
- umfassende IT-Anwenderkenntnisse für Microsoft Office (insbesondere Word, Excel und PowerPoint)
- routinierter Umgang mit Kommunikationstechniken (bspw. Internet)
- Führerschein Klasse B sowie Bereitschaft zur Nutzung des privaten PKW für dienstli-che Zwecke
Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle. Die Entgeltgruppe richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD/VKA-Tarifbereich Ost). Die Stelle ist mit der Entgeltgruppe E 9c TVöD eingruppiert.
Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 17.02.2020 an den
Landkreis Anhalt-Bitterfeld
Amt für Organisation, Personal und EDV
Am Flugplatz 1
06366 Köthen (Anhalt)
Hinweise:
Eingangsbestätigungen werden nicht ausgefertigt.
Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Vorstellungsgespräch entstehen, werden nicht übernommen.
Bewerbungsunterlagen werden aus Kostengründen nur zurück geschickt, wenn Sie uns einen ausreichend frankierten Rückumschlag in angemessener Größe einreichen. Nach telefonischer Vereinbarung können die Unterlagen auch persönlich abgeholt werden, sonst erfolgt eine da-tenschutzgerechte Vernichtung innerhalb 3 Monate nach Bewerbungsfristende.
U. S c h u l z e
Landrat

Jahresrückblick 2019 in Bildern Fotoausstellung des Fotoclubs Bitterfeld

Am 11.01.2020 eröffnet der Fotoclub Bitterfeld in der KVHS, Lindenstraße 12a, Bitterfeld-Wolfen, um 13.30 Uhr seine fotografische Rückschau auf das Jahr 2019. Zu sehen sind Bilder, die auf gemeinsamen Fototouren in den Harz u.a. nach Quedlinburg, nach Dessau zu den Meisterhäusern und in den Tierpark sowie zum Burgfest, unserer jährlichen Foto-Sommerparty in Burg, entstanden sind. Tierfotografien sind ebenso zu bestaunen wie alte Gemäuer und Landschaften. Freunde der Farbfotografie kommen genauso auf ihre Kosten wie Schwarz-Weiß-Fans. „Es ist uns gelungen, feine Strukturen und unterschiedliche Lichtbedingungen sehr gut in Szene zu setzen. Die ausdrucksstarken Bilder sind das Ergebnis langen Trainings mit der Kamera“, so Reiner Lorenz (0157-38761112), Fotograf aus Magdeburg und fachlicher Leiter des Clubs.
Der Fotoclub wurde Anfang 2015 nach einem Fotokurs an der KVHS gegründet. Die inzwischen acht Mitglieder des Fotoclubs treffen sich einmal im Monat zu Fototouren und/ oder zu Theorie-Seminaren.

11. Zerbster Lesemeile – allen Akteuren ein herzliches Dankschön!

Rund um den bundesweiten Vorlesetag, dem 15. November 2019, gab es in Zerbst und dem Umland wieder viele fleißige Akteure, die mit Büchern, Bildern, kleinen Geschichten, in KiTa‘s, Schulen, Horten, Gemeindehäusern, Bibliotheken, Zentren der Kinder- und Jugendarbeit und Senioreneinrichtungen, sogar im Wartezimmer eines Kinderarztes unterwegs waren.
Ihr Ziel, sie alle, Politiker, Unternehmer, Eltern, Großeltern, ehemalige Lehrer, von Berufs wegen mit Büchern verbundenen Menschen, Nachbarn, Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche, Teilnehmer eines KVHS-Alphabetisierungskurses u.u.u., wollten vorlesen.Sie hatten sich im Vorfeld über ihre auserkorene Zuhörerschaft Gedanken gemacht, welches Thema greife ich auf, welches Buch passt thematisch zum Literaturunterricht, was ist im Moment gerade im Trend, wie kann ich die Neugier bei meinen kleinen oder großen Zuhörern wecken. Unterstützung erhielten sie hierbei von den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek, der ortsansässigen Buchhandlung und den Mitarbeitern der einzelnen Einrichtungen.

Die Lesemeile gibt es in Zerbst mittlerweile im elften Jahr. Initiatoren sind die Stadtbibliothek und die Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld am Standort Zerbst/Anhalt. Ihr Anliegen war und ist es, gerade bei Kindern die Freude am Lesen zu wecken und somit auch Lesekompetenz zu stärken. Denn: wer nicht richtig lesen kann, hat schlechte Perspektiven für die Zukunft. Lesen gilt, neben Schreiben und Rechnen, als die wichtigste Kulturfertigkeit, sie ist ein Teil der Kommunikation.
Studien belegen, dass jedem dritten Kind in Deutschland zuhause nicht vorgelesen wird. Somit fehlt ein zentraler und wichtiger Impuls für positive Entwicklungen, die im Zusammenhang mit dem Vorlesen nachweisbar sind. In Zeiten der Digitalisierung fehlt Erziehungsberechtigten oftmals das Verständnis für dieses, zum Teil als überholt angesehenes, Familienritual. Neben der Kompetenzstärkung sorgt das Vorlesen auch für Gespräche in der Familie. Es begünstigt Gespräche über alltägliche Themen oder auch einschneidende Erlebnisse, die die Kinder beschäftigen. Zudem fördert das Vorlesen die Fantasie, die Harmonie in der Familie und vermittelt Wärme und Zusammenhalt.

Den vielen Vorlesenden und Organisatoren ist die Bedeutung des Vorlesens bewusst, so ist es kein Wunder, das sich über die Jahre die Aktion fast zu einem Selbstläufer entwickelt hat. In jedem Jahr wird die Bereitschaft der Teilnahme immer größer. So konnten auch im Jahr 2019 wieder an ca. 50 Stationen gelesen werden mit einer Beteiligung von über 500 Zuhörern.

Die Stadtbibliothek Zerbst/ Anhalt und die KVHS Anhalt-Bitterfeld bedanken sich an dieser Stelle auf das Herzlichste bei allen Akteuren für ihr selbstloses Engagement und ihre Unterstützung und hoffen, auch im nächsten Jahr wieder auf die Bereitschaft aller Akteure.

Fotoausstellung von Kerstin Gebhardt

„Hand in Hand e.V.“ Bobbau

 

Die studierte Agrarwirtschaftlerin Kerstin Gebhardt aus Bobbau träumt schon als kleines Mädchen von Afrika. Besonders beschäftigte sie die Tatsache, dass die Kinder in Afrika Hunger litten. Sehr früh also entschloss sie sich deshalb, später einmal vor Ort zu helfen.

Noch zu DDR-Zeiten bewarb sie sich für einen Einsatz in Kenia. Doch erst Jahre später gelang die Reise und führte sie per Zufall nach Gambia.

Seit 2014 engagiert sich Kerstin Gebhardt in mehreren Dörfern Gambias. Die erste Hürde bestand darin, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, um ihnen im zweiten Schritt Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Diese Hilfe besteht im Anlegen von Gärten, die von den Dorfbewohnern eigenständig bewirtschaftet und bewässert werden. Erst wenn die Gemeinschaft genug zu Essen hat, lohnen sich weiterführende Projekte, wie der Bau von Schulen.

Die Gründung des Vereins „Hand in Hand e.V. versetzt die Akteure in die Lage, Spenden zu sammeln. Mit ihnen können Saatgut, Pumpen, Bauteile für Zäune u.ä. gekauft werden. Reisekosten bestreiten die Akteure, die ihren Jahresurlaub für diverse Hilfseinsätze in Gambia opfern, grundsätzlich aus eigener Tasche.

Wer sich beteiligen möchte, kann beim Verein Kalender erwerben. Der Erlös geht 1:1 in die Hilfe vor Ort. Eine schöne Idee ist auch der Verkauf von Orangenbäumchen, die in den gambischen Gärten in jedes Beet gepflanzt werden. So können die fleißigen Gärtnerinnen nicht nur von den aromatischen Früchten profitieren, die flachen Wurzeln der Stämmchen sorgen auch dafür, dass sich Gießwasser länger in der oberen Bodenschicht hält und somit die anderen Anpflanzungen besser versorgt werden.

Impressionen ihrer Arbeit können Sie im 1. Stock unseres Gebäudes ansehen.

Mehr Informationen gibt es unter www.handinhand-africa.com.

Open-Office Writer - die kostenlose Word Alternative


Schnelles und effizientes Arbeiten mit Open Office. Lernen Sie Texte und Tabellen zu erstellen, Verknüpfungen mit anderen Programmen herzustellen, sowie Präsentationen zu erstellen und vieles mehr.

  • Die Benutzeroberflächen
  • Objekte und ClipArts einfügen
  • Gliederung, Sortierung & Verwaltung von Folien
  • Erstellen von Bildschirmpräsentationen
  • Druckmöglichkeiten und Druck
  • Aufbau einer Tabelle, Dateneingabe und -bearbeitung
  • Formeln und Bezüge, erweiterte Möglichkeiten mit Formeln
  • Gestaltung von Tabellendokumenten
  • Drucken und Druckgestaltung
  • Welche Diagrammform unterstützt oder verfälscht welche Aussage?
  • Texte eingeben, korrigieren und bearbeiten
  • Dokumente speichern, schließen, öffnen und neu anlegen
  • Formatieren von Zeichen, Absätze und Seiten, Layoutkontrolle und Druckfunktionen, Tabulatoren und Tabellen, Nummerierungen und Aufzählungen
  • Serienbriefe
  • Datenaustausch mit anderen Anwendungen, Tipps und Tricks

 

Wozu braucht man Bildbearbeitung?

Wer hat das nicht auch schon gehört

„Bildbearbeitung brauche ich nicht“ oder „Mein Fotos sind immer super“

Das ist falsch und richtig gleichzeitig, denn eigentlich ist es unmöglich ein digitales Foto nicht zu bearbeiten. Was sind die Gründe?

1.    Selbst die einfachsten Digitalkameras sind heute bereits mit Programmen ausgestattet, die unmittelbar nach der Aufnahme zumindest das abgespeicherte JPEG-Bild nachbearbeiten, das heißt optimieren. Das fertige JPEG-Bild ist also ohnehin bereits durch eine Kette von Bearbeitungsalgorithmen gegangen.

2.    Für eine Veröffentlichung im Internet sind die hochauflösenden Originalbilder der Kamera meist zu groß, sie müssen also verkleinert und für diesen Zweck optimiert werden.

3.    Fotomanipulationen bzw. sogenannte Bild-Composings sind Bildmotive, die aus verschiedenen Bildern oder Bildteilen zusammengesetzt werden. Es gibt verschiedene Arten von Composings, wie zum Beispiel eine gewollt im Bild erzeugte Surrealität, oder Fotomanipulationen, die von einem echten Foto nur schwer zu unterscheiden sind.

Natürlich ist es immer besser, wenn man versucht, die Fehler schon beim Fotografieren zu vermeiden. Nur Fotos, die die richtigen Voraussetzungen mitbringen, können mittels Bildbearbeitung zu guten Fotos werden.

Private Urlaubsbilder, Fotos die Sie geschäftlich z.B. für Ihre Webseite oder für Facebook & Co. nutzten sollte man optimieren. Aus jedem Foto kann und sollte man mehr machen. In den Bildbearbeitungs-Kursen an der KVHS Anhalt-Bitterfeld lernen Sie wie Sie aus einem Foto ein echter „Hingucker“ machen.

Für die Bildbearbeitung ist das kostenpflichtige Adobe Photoshop inzwischen ein Quasi-Standard. Photoshop ist aber sehr teuer und lohnt sich für den „Hobbybildbearbeiter“ nicht. Die kostenlose Alternative GIMP hat zwar ebenfalls eine Menge Funktionen an Bord, schreckt aber viele mit ihrer Benutzerführung ab. Wir zeigen anhand von Beispielen, wie der Einstieg in die Gratis-Bildbearbeitung ohne Frust gelingt. Das kostenlose "GNU Image Manipulation Program" (oder kurz: GIMP) bietet zahlreiche Funktionen, um Bilder zu retuschieren und Farben zu korrigieren. Das Bildbearbeitungs-Programm ist Ebenen-basiert, bringt verschiedene Filter mit und erlaubt unter anderem das Aufhellen, Skalieren und Drehen von Bildern, das Freistellen von Objekten sowie das Entfernen von roten Augen. Richtig angewandt helfen die Werkzeuge, Bilder zum Strahlen zu bringen, und sie ermöglichen Effekte, die begeistern.

Machen Sie mehr aus Ihren Fotos…
… wir zeigen Ihnen wie es geht